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Letzte Aktualisierung: 01.02.2015

Neubau Antennenturm auf dem Bantiger



Bauunternehmer:


Dimensionen:


Zulässige Windlast:


Zeitlicher Ablauf:


Kosten:

Der eingesetzte Kran



Mai 1993: Der Liebherr LTM 1160 vom Pneukran Betreiber Langenegger hat den Wolff 192 SL montiert.
Am ersten Tag wurden das Fundament und der Turm montiert.
Am zweiten Tag wurden die Turmspitze mit der Kabine, der Gegenausleger und der Ausleger montiert.
Die Hakenhöhe war zu dieser Zeit 37.5 m.
Foto Archiv Markus Lüdi


Mai 1993: Der Wolff 192 SL klettert mit einem grünen und abnehmbaren Kletterwerk.
Foto Archiv Markus Lüdi


Der Kranführer ist auf dem Weg nach oben zur Arbeit.
Foto Archiv Markus Lüdi


Gesamtansicht des Wolff 192 SL.
Der Kran kann mit der Ausladung von 30 m die ganze Baustelle bedienen und hebt an der Spitze noch 7'100 kg.
Foto A. Bruderer


Fundamentkreuz auf einer eigenen Fundation für den Kran neben dem Antennenturm.
Foto A. Bruderer


Auf 30 m verkürzter Ausleger und verkürzter Gegenausleger.
Foto A. Bruderer


Bau des Betonturms und der Besucherplattform (unter der Kanzel).
Foto A. Bruderer


Nachträglich auf 15 m verkürzter Ausleger.
Der Wolff 192 SL kann die weiteren Stahlrohr Elemente auf das Dach der Kanzel heben.
Foto A. Bruderer


Nach oben nachziehbare Montagenadel (Lastgalgen) für den Hub von weiteren Stahlrohr Elementen.
Dazu wurden am Stahlturm beim Schweissen der Bleche extra Montagevorrichtungen angeschweisst.
Foto A. Bruderer


Der alte Antennenturm


Der alte in den 1950er und 1960er Jahren gebaute dreieckige Antennenturm aus Stahlprofilen nach der Aufstockung von ca. 60 m auf ca. 100 m Höhe.
Am 24.12.1954 sendete er erstmals das damals einige Schweizer Fernsehprogramm.
Oberhalb der Richtstrahlantennen ist auf der Höhe ab Turmfuss von 24 m auf 971 m über Meer die Besucherterrasse sowie die Zugangstreppe sichtbar.
Der Platz (Oberfläche) rechts unterhalb der Betonwand des Betriebsgebäudes ist die Kote 0.00 m.
Foto vom Jahr 1966, Archiv A. Bruderer


Oktober 1994: Foto aus der Kanzel des neuen Turms auf den alten Antennenträger.
Foto Archiv Markus Lüdi


24.06.1996: Ein Helikopter demontiert den oberen Teil des alten Turms. Jede Flug Minute kostete 1'600 Franken.
Foto Archiv A. Bruderer


Juni 1996: Die 5 m - 7 m langen und bis zu 3.5 Tonnen schweren Teile wurden am Turm auseinander geschweisst.
Foto Archiv A. Bruderer


Juni 1996: Der alte dreieckige Fachwerk Turm wurde nach der Inbetriebnahme des neuen Turmes mit einem Pneukran der Firma Zaugg Stück für Stück demontiert.
Foto Markus Lüdi


25.06.1996: Nach der Zerlegung wurde der alte Turm abtransportiert und am Schluss in Thörishaus (CH) verkleinert.
Foto Markus Lüdi


Der neue Antennenturm


Die 36 Bohrpfähle mit einem Durchmesser von 90 cm reichen in eine Tiefe zwischen 10 und 15 m.
Der Turmfuss ist auf 943 m über Meer.
Der Baugrund ist Moräne und Kies (aus der Eiszeit).
Foto auf dem alten Antennenturm stehend, A. Bruderer


Die Betonplatte ist betoniert.
Die 24 Vorspannungskabel können gespannt werden.
Die Vorspannkraft pro Kabel ist 220 Tonnen.
Foto auf dem alten Antennenturm stehend, A. Bruderer


Juni 1993: Das Fundament ist betoniert.
Foto Archiv Markus Lüdi


Der Turmfuss ist betoniert und die Vorspannkabel sind sichtbar.
Foto auf dem altenen Antennenturm stehend, A. Bruderer


Montage der Kletterschalung.
Foto Archiv Markus Lüdi


Die Kletterschalung ist montiert.
Foto auf dem alten Antennenturm stehend, A. Bruderer


Juni 1993: Die Kletterschalung ist im Einsatz.
Foto Archiv Markus Lüdi


Der Betonturm (oben rechts) wird immer höher und höher.
Foto von der Spitze des Wolff 192 SL Archiv Markus Lüdi


Die Kletterschalung.
Foto vom alten Turm Archiv Markus Lüdi


Der neue Betonturm und Teile des alten Fachwerkturms.
Foto vom Wolff 192 SL Archiv Markus Lüdi


Die Sichtbeton Kletterschalung Typ ERA.
Betoniert wurde in 21 Etappen zu je 3.0 m Höhe.
Foto auf dem alten Antennenturm (rechts unten) stehend, A. Bruderer


Dezember 1993: Der Beton Mastkopf wird erstellt.
Foto Archiv Markus Lüdi


Dezember 1993: Demontage der 10 t schweren Kletterschalung durch den Wolff 192 SL.
Foto Archiv Markus Lüdi


Der Wolff 192 SL legt die Kletterschaltung ab.
Foto Archiv Markus Lüdi



Der Betonturm hat im Dezember 1993 die Endhöhe von 63 m ab Bodenplatte erreicht.
Der Durchmesser verjüngt sich von unten nach oben von 10.0 m auf 5.6 m und hat ein Volumen von 1'090 Kubikmetern.
Der Armierungsstahl ist 150 t schwer.
Die in den Beton eingegossenen Montagehalterungen für vorgespannte Staifix Konsolen dienen zur Montage der Kanzel.
Foto A. Bruderer


April 1994: Ein Element der Besucherplattform mit den Wendeltreppen wird am Boden vormontiert.
Foto Archiv Markus Lüdi


Mai 1994: Die Aussichtsplattform für die Besucher ist fertig montiert.
Das erste Element der Richtstrahl Plattform wird montiert.
Foto Archiv Markus Lüdi


Juni 1994: Der Wolff 192 SL hebt ein weiteres Elemt für die Richtstrahl Plattform.
Die Aussichtsplattform bekam ein provisorisches Geländer.
Foto Archiv Markus Lüdi    


Juni 1994: Montage des Bodens der Plattform für temporäre Richtstrahlverbindungen.
Der Kranführer musste die 10 Tonnen schweren Elemente feinfühlig manövrieren.
Foto Archiv Markus Lüdi


Bau der Besucherplattform, der Plattform für dauerhafte Richtstrahlverbindungen und der Kanzel aus Stahlprofilen.
In der Kanzel werden temporäre Richtstrahlverbindungen hergestellt.
Die Fertigstellung war im August 1994.
Foto A. Bruderer


September 1994: Die Plattform für temporäre Richtstrahlverbindungen hat ihr Dach.
Foto Markus Lüdi


Oktober 1994: Montage des Treppenturms als Aufstieg zur Aussichts-Plattform für die Besucher.
Foto Archiv Markus Lüdi


Oktober 1994: Der Treppenturm für die Besucher ist bald fertig.
Noch fehlen die Wendeltreppen für die Besucher der Besucher Plattform.
Foto Markus Lüdi


Oktober 1994: Die beiden Wendeltreppen für den Auf- uund Abstieg zur Besucherplattform sind montiert.
Foto Archiv A. Bruderer


Über den Steg (unten) gelangt man über den separaten im Oktober 1994 fertiggestellten Treppenturm  auf die Besucherterrasse auf 975.3 m Höhe über Meer.
Noch fehlt unten die Zugangstreppe in den Treppenturm.
Foto Archiv A. Bruderer


Über den Steg (unten) gelangt man über den separaten im Oktober 1994 fertiggestellten Treppenturm  auf die Besucherterrasse auf 975.3 m Höhe über Meer.
Foto auf dem alten Antennenturm stehend, A. Bruderer


Oktober 1994: Montage des Stahlrohr-Konus und den ersten zwei Stahlrohr-Elementen.
Foto Archiv Markus Lüdi


Oktober 1994: Spannen der 24 Vorspannkabel im Betonmast mit je 220 Tonnen Zugkraft zur festen Verbindung des Stahlrohrmastes mit dem Betonturm.
Foto Archiv Markus Lüdi


November 1994: Die Halterungen für die Montagenadel (Lastgalgen) sind montiert.
Foto Markus Lüdi


November 1994: Der Stahlrohrturm hat mit 6 Elementen die maximale Höhe erreicht, wo der Kran mit 30 m Ausladung noch überschwenken kann.
Alle nicht mehr gebrauchten Materialien im 30 m Schwenkbereich des Wolff 192 SL werden wegbefördert.
Foto Markus Lüdi


November 1994: Die Montagenadel (Lastgalgen) ist montiert. Noch muss sie verseilt werden.
Foto auf dem Wolff 192 SL Archiv Markus Lüdi


November 1994: Die Montagenadel (Lastgalgen) ist verseilt und einsatzbereit.
Foto Archiv Markus Lüdi


November 1994: Kran Monteure bereiten den Ausleger des Wolff 192 SL für die Verkürzung des Auslegers vor.
Zuvor wurde das Gegengewicht durch Herablassen reduziert.
Foto Archiv Markus Lüdi


November 1994: Der Helikopter hat bereits ein 10 m Ausleger Element demontiert.
Foto Archiv Markus Lüdi


November 1994: Zwei Stahlrohr Elemente sind beim Wolff 192 SL vor der Montage gelagert.
Foto Archiv Markus Lüdi


Dezember 1994: Der Wolff 192 SL hebt die Stahlrohr Elemente mit einer Traverse auf die Kanzel des Antennenträgers.
Foto Markus Lüdi


Dezember 1994: Die von Hand schwenkbare Montagenadel hebt die Stahlrohr Elemente von der Kanzel langsam auf den bestehenden Turm.
Foto Markus Lüdi


März 1995: Transport des 35 m langen und vom innen begehbaren Teils des Antenneträgers aus mit Glasfasern verstärktem Kunststoff (GFK) beim Wankdorf in Bern auf dem Weg auf den Bantiger.
Foto Archiv Markus Lüdi


März 1995: Die Montagenadel (Lastgalgen) hebt den GFK Zylinder mit einer Länge von 27.13 m und einem Durchmessr von 1.68 m (Höhe 154.00 m - 181.13 m ab Turmfuss).
Foto Archiv Markus Lüdi


März 1995: Blick in Richtung Ost vom neuen Turm auf die Baustelle, den alten Turm (rechts unten) und den Wolff 192 SL.
Der Lastgalgen wurde nach unten geklettert.
Foto Archiv Markus Lüdi


Links: Der neue Antennenturm, die Kanzel hat noch das Gerüst
Mitte: Der alte heute abgebrochene Antennenturm
Rechts: Wolff 192 SL mit 15 m Ausladung und 82.5 m Hakenhöhe.
Foto mit starkem Teleobjektiv, A. Bruderer


Oktober 1995: Blick von der neuen Besucherterrasse (links unten) auf den alten Antennenturm.
Foto Archiv A. Bruderer


Oktober 1995: Sicht auf den Stahlrohrturm vom Dach der Kanzel.
Unten ist die Stahltüre zum Verlassen des Stahlrohrturms sichtbar.
Foto Archiv A. Bruderer


Oktober 1995: Blick von einem Zwischenpodest auf den Hohlboden der verglasten Kanzel.
Das Gerüst war weg.
Foto Archiv A. Bruderer