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Letzte Aktualisierung: 17.07.2016


Universität Zürich, Erweiterungen auf dem Irchel von 1973 - 1997


1. Bauetappe von 1973 - 1979


Für die erste Bauetappe setzten die Arbeitsgemeinschaft Walo Bertschinger AG Zürich, Spaltenstein AG Zürich, Lerch AG Winterthur und Alfredo Piatti AG Dietlikon folgende Krane ein:

Überblick über die Baustelle im August 1974.
Foto: Archiv P. Meyer


Von links nach rechts:
Wolff WK 80 S, Weitz X 1265, Wolff WK 80 S, Pingon S4.071.08, Wolff WK 80 S.
Foto: Archiv P. Meyer


Baufortschritt im Jahr 1975.
Der Weitz, der Pingon und der Wolff WK 90 SL-1 wurden durch Klettern erhöht, um sich der wachsenden Gebäudehöhe anzupassen.
Foto: Archiv P. Meyer


Wolff WK 90 SL-1 (Spaltenstein AG/Lerch AG).
Im Vordergrund sieht man eine Deckenschalung an einem amderen Turmdrehkran.
Foto: Archiv P. Meyer


Gut erkennbar sind die vorgefertigten Stahlstützen "System Geilinger" mit den pilzförmigen Deckenanschlüssen.
Foto: Archiv P. Meyer


Bauzustand im August 1978.
Noch stand der Weitz X 1265 von Walo Bertschinger AG.
Rechts liefen bereits die Aushubarbeiten für die 2. Ausbauetappe.
Foto: Archiv P. Meyer


Mai 1979:
Die Gebäude der ersten Etappe waren bezugsbereit und die Baugrube für die 2. Bauetappe war fertiggestellt.
Im Vordergrund liefen die Arbeiten für den Tagbautunnelbereich des Milchbucktunnels.
Die Firma Bretscher aus Wallisellen setze dazu 2 fahrbare Swiss-Crane Krane der Typen TKF 801 und 601 ein.
Foto: Archiv P. Meyer


2. Bauetappe von 1979 – 1983


Die ausführende ARGE für die 2. Bauetappe bestand aus den Firmen Züblin & Cie AG Zürich, Locher & Cie Zürich und Gebrüder Bonomo Dübendorf.


Wolff WK 90 SL der Bauunternehmung Züblin AG.
Foto: Archiv P. Meyer


1981:
Im Vordergrund der Swiss-Crane TKF 801 der Firma Bretscher im Einsatz beim Tagbautunnel für den Einschnitt zum Milchbucktunnel.
Im Hintergrund die Baustelle der 2. Ausbauetappe der Universität Zürich-Irchel.
Foto: P. Meyer


1981:
 Der Rohbau war weit fortgeschritten.
Im Vordergrund steht ein Liebherr 90 C der Firma Gebrüder Bonomo.
Foto: Archiv P. Meyer


September 1982:
Die Rohbauarbeiten waren abgeschlossen.
  Bei Bauarbeiten an der Peripherie setzte die Firma Zschokke einen Wolff WK 60 S ein.
Im Hintergrund liefen auf dem Tagbautunnel die Bauarbeiten für das Parkhaus.
Dafür setzte die Firma Bau AG Zürich 2 Richier-Weitz GT 1295 und einen der Serie 11 ein.
Foto: Archiv P. Meyer


März 1983:
Die Bauarbeiten für die Verbindungsbrücken zwischen der Universität Zürich-Irchel, dem Parkhaus und dem neuen Irchelpark hatten begonnen.
Die Bauunternehmung Lerch AG setzte dazu einen Wolff WK 90 SL-0 und einen WK 90 SL-1 ein.
Foto: Archiv P. Meyer


Juli 1984:
Die Verbindungsbrücken zum Parkhaus und dem neuen Irchelpark waren fast fertig gebaut.
Foto: Archiv P. Meyer


3. Bauetappe von 1990 – 1994


Die Bauunternehmung Barizzi setzte 2 Wolff WK 92 SL, einen 122 SL-2 und einen WK 62 SL ein.
Rechts im Bild ist ein Swiss-Crane TKF 1200 der Baufirma Nussbaumer AG Wallisellen zur Erstellung des Gebäudes für die Rechtsmedizin.
Foto: Archiv P. Meyer


Mitte: Swiss-Crane TKF 1200 der Baufirma Nussbaumer AG Wallisellen.
Foto: Peter Rahm



4. Bauetappe von 1995 – 1997



Juni/Juli 1995: Die beiden Liebherr 140 HC waren montiert.
Foto: Archiv P. Meyer


Montage der Drehbühne mit Turmspitze beim höhreren der beiden 140 HC.
Foto: P. Meyer


Montage des weniger hohen 140 HC durch den Autokran.
Foto: P. Meyer


Der höhere der beiden 140 HC vom weniger hohen 140 HC aus fotografiert.
Foto: P. Meyer


An der Auslegerspitze im seitlichen Korb an der Laufkatze.
Foto: P. Meyer