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Letzte Aktualisierung: 11.01.2015


Bau der Bogenstaumauer am Schiffenensee (1960 - 1964)



Standort


Bauherr


Vorgeschichte


Vorbereitende Arbeiten


Das ausgeführte Projekt


Der Stausee


Das Wasserkraftwerk am Fuss der Staumauer


Die eingesetzten Turmdrehkrane



Liebherr TK 60


Liebherr Form 150


Pingon P 40


Fotos der Baustelle


Die heute überflutene Landschaft.
Foto Archiv A. Bruderer


Die Turmdrehkrane waren einsartbereit.
Liebherr TK 60 Mitteldreher und 2 x Liebherr Form 150 (hier noch einteleskopiert).
Auf der linken Seite unter dem Betonkübel sieht man das Fundament der Staumauer.
Foto 1961, Cranag.


Abschnitte der Staumauer in der in Fliessrichtung rechten Seite.
Die rechte Seite der Staumauer und Teile der beiden Wassereinlauftürme sind heute unter Wasser.
Auf der linken Seite der Staumauer ist heute das Kraftwerk.
Foto Archiv A. Bruderer


Die Wassereinlauftürme und die Zuflussrohre zu den Kaplan Turbinen.
Oberhalb der Zuflussrohre endete die lange Fahrbahn der beiden Liebherr Form 150.
Auf der rechten Seite hebt der Pingon P 40 eine Last.
Im Hintergrund steht der Liebherr TK 60 bei den beiden Wassertürmen.
Foto Archiv A. Bruderer


Bei Bau der Staumauer und der beiden Wassereinlauftürme.
Einer der beiden Liebherr Form 150 war am Betonieren der Staumauer.
Für den Bau des Kraftwerks waren der Pingon P 40 und die Liebherr Form 150 zuständig.
Foto Archiv A. Bruderer


Die beiden Wasser Einlauf Türme auf der Wasserseite.
Der Mitteldreher Liebherr TK 60 mit Baujahr 1957 hob die Lasten.
Foto Archiv A. Bruderer


Durch eine Lücke während der Bauphase floss die Saane durch.
Auf der linken Seite waren die Menschen und Maschinen mit einer Spundwand geschützt.
Noch waren die Wassereinflusstürme im Trockenen.
Liebherr TK 60 und die beiden Liebherr Form 150.
Foto Archiv A. Bruderer


Auf der Baubrücke über der Saane war die Kranbahn der beiden Liebherr Form 150.
Foto Archiv A. Bruderer


Liebherr Form 150, links einteleskopiert und rechts austeleskopiert.
Beim Bau des Elektrizitätswerks am Fuss der Bogenstaumauer.
Foto: Aus einem Liebherr Prospekt von 1964, Archiv P. Meyer


Die Staumauer war bald fertig.
Der vordere Liebherr Form 150 hob die letzten Betonkübel für den Bau der Staumauer.
Der hintere Liebherr Form 150 ist einteleskopiert und hilft auch beim Bau des Kraftwerks.
Foto: Archiv A. Bruderer


Der Bau des Kraftwerks (linke Seite) war fast fertig.
Unterhalb des Kraftwerks ist der Abflusskanal sichtbar.
Auf der rechten Seite sind die elektrischen Anlagen sichtbar.
Foto Archiv A. Bruderer


Der Stausee füllte sich mit Wasser.
Noch waren die beiden Wassereinlasstürme zum grossen Teil trocken.
Foto: Archiv A. Bruderer