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Letzte Aktualisierung: 22.09.2019


Quellenangabe, technische Zeichnungen alte Krane

Hebezeuge
Dipl. Ing. Hans Wettich
Bibliothek der gesamten Technik, 225. Band
Verlagsbuchhandlung Dr. Max. Jänecke, Leipzig
Herausgegeben 1907, 330 Seiten
Die Hebezeuge, Band I, Grundlagen und Bauteile
Prof. Dr. Ing. Helmut Ernst
Verlag Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig
Herausgegeben 1950, 304 Seiten
Die Hebezeuge, Band II, Winden und Krane
Prof. Dr. Ing. Helmut Ernst
Verlag Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig
Herausgegeben 1951, 302 Seiten

Berechnungen

Berechnung der theoretisch benötigten Leistung eines Hubwerks

Konstante:
  • Erdbeschleunigung = 9.81 Meter pro Quadratsekunden
Einheiten:
  • Last am Kranhaken in Kilogramm (kg)
  • Höhe in Metern (m), welcher der Kran eine Last heben muss
  • Zeit in Sekunden (s)
Die Masse müssen in die SI Einheiten kg, m und s umgerechnet werden, da nur mit diesen die Berechnungen funktionieren!
Formel:

Leistung (Watt) = Last (kg) x Erdbeschleunigung x Weg (m) Zeit (s)
Beispiel 1: Ein Turmdrehkran mit einsträngigem Hubseil muss eine Last von 5 Tonnen in einer Minute um 50 Meter heben.
  • Leistung: 5'000 kg (Last) x 9.81 m/s2(Erdbeschleunigung) x 50 m (Hubhöhe) / 60 Sekunden (Zeit) = 40'875 Watt = 40.9 kW
Nicht enthalten in der Berechnung sind:
  • Beschleunigung der Last durch den Hubmotor, Verluste durch Getriebe, Rollen, Seilbiegung usw.
Beispiel 2: Ein Turmdrehkran mit einem 4 strängigen Hubseil muss eine Last von 6 Tonnen in 90 Sekunden um 70 Meter heben.
  • Leistung: 6'000 kg (Last) x 9.81 m/s2(Erdbeschleunigung) x 70 Meter (Hubhöhe) / 90 Sekunden (Zeit) = 45'780 Watt = 45.8 kW
Anzahl der Stränge:
  • Geschwindigkeit am Hubmotor: 4 fache Geschwindigkeit ⇒ Leistung x 4
  • Kraft am Hubmotor: 1/4 der Leistung ⇒ Leistung / 4
  • Anzahl der Stränge: Hebt sich gegenseitig in Bezug auf die Last und den zurückgelegten Weg des Hubseils auf!
Nicht enthalten in der Berechnung sind:
  • Beschleunigung der Last durch den Hubmotor, Verluste durch Getriebe, Rollen, Seilbiegung usw.

Berechnung der theoretisch notwendigen Leistung einer Laufkatze

Wenn der Ausleger eines Turmdrehkrans mit einer Laufkatze genau horizontal gestellt ist:
  • In der theoretischen Physik ist das horizontale Verschieben eines Gegenstandes auf Rädern keine Arbeit!
  • In der Praxis muss aber die Reibung der Räder überwunden werden.
  • Fazit: Keine Arbeit!
Ein Ausleger eines Turmdrehkrans mit einer Laufkatze ohne Last:
  • Ein unbelasteter Ausleger mit einer Laufkatze ist im Zustand ohne Last immer wie eine Banane leicht nach oben gebogen.
  • Mit der maximalen Tragkraft sollte der Ausleger mit einer Laufkatze dann etwa horizontal sein.
Formel:

Leistung (Watt) = Last (kg) x Erdbeschleunigung x zurückgelegter Weg (m) x Sinus(Winkel) Zeit (s)
Beispiel Turmdrehkran (ohne Berechnung der Beschleunigung/Reduktion):
  • Ein Schnellmontagekran mit einer Laufkatze hat seinen Ausleger um 30 Grad geneigt.
  • Die Last am Kranhaken ist 2.5 Tonnen.
  • Der Schnellmontagekran muss die Laufkatze um 5 Meter vom Turm zur Auslegerspitze in 20 Sekunden wegbewegen.
Leistung = 2'500 (kg) x 9.81 (m/s2) x 5 (m) x sin(30) Grad / 20 (s) = 3'066 Watt = 3.1 kW
Einige Bemerkungen:
  • Berechnet werden muss nur derjenige Anteil der am Seil der Laufkatze zieht.
  • Was auf die Konstruktion (den Ausleger und den Turm) drückt ist hier nicht relevant.
  • Den Anteil der am Seil der Laufkatze zieht berechnet man mit der Sinus Funktion.
  • Das gleiche Vorgehen macht man z. B. bei Standseilbahnen wo das Zugseil die beiden Wagen bewegt.
  • Bei Autos, Bahnen und Handkarren ist das Vorgehen genau gleich nur dass dort ein Motor im Fahrzeug oder ein Mensch die Arbeit verrichtet.
  • Berechnung des Sinus mit dem Taschenrechner: 30 eintippen und auf die Taste SIN drücken, Resultat = 0.5.
    Der Taschenrechner muss mit der Einstellung DEG so eingestellt sein dass er Kreise mit 360 Grad berechnet.

Berechnung der Hakenhöhe beim Wohnungsbau

  • Stockwerkshöhe von Decke oberkant zur nächsten Decke oberkant: 2.70 m.
  • Platz für Betonkübel, Ketten oder andere Lasten: ca. 10 m.

Beispiel: 10 stöckiges Wohnhaus:
  • 10 Stockwerke x 2.70 m = 27.00 m
  • Arbeitsraum Kran = 10.00 m
  • Total: 27.00 m + 10.00 m = 37.00 m


Maximale Höhe von Bäumen (zum Überschwenken von Turmdrehkranen)


Bauteile

Schraubenwinde

  • Schraubenwinde mit einem Handantrieb als Vorgänger der hydraulischen Abstützung.
  • Tragkraft ca. 60 Tonnen.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer

Krane vor den Turmdrehkranen


Drehkran mit einer Laufkatze und Muskel Antrieb

  • Drehkran mit Muskelantrieb.
  • Tragkraft 5 t.
  • Ausladung 6 m.
  • Hakenhöhe 4.5 m.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer

Dampfdrehkran auf Schienen

  • Dampfdrehkran mit einem stehenden Dampfkessel.
  • Ausladung 12 m.
  • Tragkraft 1.5 t.
  • Hersteller Vereinigte Maschinenfabrik Augsburg (D).
  • Foto: Archiv A. Bruderer

Derrick-Kran von Julius Wolff

  • Derrick-Kran.
  • Hersteller Maschinenfabrik Julius Wolff & Co, Heilbronn (heute Wolffkran).
  • Die Säule und Strebe sind aus Holz, der Knickschutz ist aus Eisen.
  • Die Tragkraft und die Ausladung sind unbekannt.
  • Foto: Archiv A. Bruderer.

Derrick Krane

  • Derrick Kran aus Holz.
  • Hersteller Schmidt-Tychsen, Hamburg.
    • 1) Nadelausleger
    • 2) Drehbarer Mast
    • 3) Schräge Stütze des Stützgerüstes
    • 4) Flaschenzug zum Wippen
    • 5) Hubseil
    • 6) Schwenkachse
    • 7) und 8) Umlenkrollen
    • 9) Kugelkopf
    • 10) Seilscheibe zum Schwenken des Masts
    • 11 und 12) Fundamente
    • 13) Windenhaus mit Antrieben
    • 14) Schwenkwerk
    • 15) Einziehwerk
    • 16) Hubwerk
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer.
  • Mit Seilen abgespannter Derrick Kran aus Eisen.
  • Hersteller Schmidt-Tychsen, Hamburg.
    • a) Drehbarer Mast
    • b) Ausleger
    • c) Kugelkopf
    • d) oberes Lager für die Seilspannung
    • e) Abspannseile
    • f) Flaschenzug zum Wippen
    • g) Flaschenzug für den Hub
    • h) Seilscheibe für Schwenkwerk
    • i) Hubwerk
    • k) Einziehwerk
    • l) Schwenkwerk
    • m) Spannschloss
    • n) Anker für die Abspannseile
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer.

Versetzung der ägyptischen Tempelanlage Abu Simbel

  • Bei der Auffüllung des Assuan Staudammes am Nil drohte die weltberühmte Tempelanlage Abu Simbel im Wasser unterzugehen.
  • Für den Umzug der ägyptischen Tempelanlage bestellte die deutsche Bauunternehmung Hochtief einen Wolff Portalkran mit 30 t Tragkraft und zwei Derrick Krane (Hersteller, Tragkraft und Ausladung unbekannt).
  • Die Tempelanlage wurde in Teile zu max. 30 Tonnen zersägt, mit LKWs transportiert und am neuen Ort wieder aufgebaut und mit einer Betonkaverne überdeckt.
  • Mehr Infos hat es im Buch von Wolffkran: "Zwischen Himmel und Erde", Seiten 42 - 43.

Laufkrane

  • Elektrischer Laufkran von der Firma Alfred H. Schütte, Köln (D).
  • Hub bis 20 t mit Kette und Breite Träger bis 8 m.
  • Bedienung duch Ziehen an der Seilzugsteuerung.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer
  • Laufkran mit einer Tragkraft von 100 Tonnen.
  • Hersteller Kampnagel, Hamburg (D).
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer
  • Hängendes Hubwerk (Elektrozug) eines Laufkrans.
  • Links: Elektromotor.
  • Mitte: Seiltrommel.
  • Rechts: Getriebe
  • Ganz rechts: Haltebremse.
  • Hersteller Shepard Niles Crane & Hoist Corp., Montour Falls, New York, USA.

Drehkrane

  • Drehkran auf Fahrwerk.
  • Hersteller Maschinenfabrik Ludwig Stuckenholz in Wetter (D).
  • Tragkraft je nach Ausführung 1.5 t bis 5 t.
  • Ausladung je nach Ausführung 10 m bis 12.5 m.
  • Hubhöhe je nach Ausführung 8 m - 12 m.
  • Hubgeschwindigkeit 30 m/Min bis 60 m/Min.
  • Kranfahren 25 m/Min - 60 m/Min
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer
  • Brückendrehkran mit fixem Ausleger (Windwerk) mit den Funktionen Heben und Drehen.
  • Hersteller Vereinigte Maschinenfabrik Augsburg und Aktiengesellschaft Nürnberg.
  • Hub über Nockenschalter mit eingeschalteter mechanischer Bremse bei Nullstellung.
  • Baujahr ca. 1900.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer

MAN Brückendrehkran

  • MAN Brückendrehkran, Baujahr ca. 1950.
  • Tragkraft 5 t, Ausladung fix 9 m, Hub 58 m/Min mit 80 PS.
  • Schwenken 2 Umdrehungen pro Minute mit 10 PS.
  • Kranfahren 62 m/Min mit 23 PS.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer

Demag Brückendrehkran

  • Demag Doppellenker Kran, Tragkraft 5 t, Ausladung 6 - 15 m.
  • Ein Doppellenker Kran hat beim Wippen einen fast horizontalen Lastweg.
  • Die Anlenkung des Auslegers ist auf beiden Seiten der Kabine.
  • Zeichnung: Archiv: A. Bruderer

MAN Hafenkran

  • MAN Hafenkran mit einer Drehsäule mit einem Stellschwingen-Wippausleger.
  • Ausladung 18.0 m.
  • Tragkraft 5'000 kg.
  • Zeichnung: Archiv: A. Bruderer

Hochbahnkran

  • Kohleverladeanlage mit Kran mit Greifer im Karlsruher Hafen (D).
  • Länge der Fahrbahn auf der fahrbaren Brücke 52.2 m.
  • Höhe der Laufschienen als Fahrbahn des Drehkrans 10.5 m.
  • Seitliche Ausladung der Brücke: 12.5 m.
  • Ausladung fahrbahrer Drehkran 12.5 m.
  • Hersteller Gesellschaft für elektrische Industrie in Karlsruhe (D).
  • Zeichnung: Archiv: A. Bruderer

Halbautomatische Schienenzange

  • Halbautomatische Schienenzange.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer

Rollenstern als Vorgänger vom Kugeldrehkranz

  • Oberwagen auf einem Kranportal mit einem Rollenstern und Drehzapfen.
  • Foto: Archiv A. Bruderer

Drehkran auf einem Turm

  • Hersteller Gesellschaft für elektrische Industrie, Karlsruhe (D).
  • Tragkraft 10 t.
  • Ausladung 6 m.
  • Max. Hakenhöhe 21 m.
  • Gesamthöhe 25 m.
  • Funktionen: Hub, Schwenken (über Drehscheibenlager über dem Portal bei 6 m über SOK) und Kranfahren.
  • Die Zusatzachsen (Druckrollenpaare) in der Mitte reduzieren den Druck in den Eckrädern.
  • Baujahr ca. 1905.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer

Werftkran

  • Drehbarer Turmkran.
  • Hersteller Firma Ludwig Steckenholz aus Wetter (D).
  • Beim Schiffsbau.
  • Ausladung 3 m - 16 m
  • Tragkraft 10 t bis 1.5 t.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer

Kleiner Drehkran

  • Kleiner Drehkran "Stapelkran" mit einem Katzausleger und der Verankerung in einem Schacht im Erdreich mit Betonfundament.
  • Hersteller Firma Ludwig Stuckenholz in Wetter an der Ruhr (D).
  • Ausladung bis 10 m, Tragkraft 0.5 - 5.0 t.
  • Baujahr um 1900.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer

Steuerungen der Krane vor den Joysticks

  • Übersicht von Kran Steuerungen.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer
  • Geöffnete Steuerwalze.
  • Foto: Archiv A. Bruderer
  • Steuerstäbe mit Verbindungen zu den Steuerwalzen am Rücken des Kranfürers.
  • Foto: Archiv A. Bruderer
  • Flursteuerung mit 2 hängenden Steuergriffen.
  • Foto: Archiv A. Bruderer
  • Geöffneter elektromechanischer Meisterschalter für die Steuerung von 2 Motoren in Stufen.
  • Der Griff konnte gleichzeitig nach vorne/hinten und nach links/rechts bewegt werden.
  • Foto: Archiv A. Bruderer

Wolffkran Form 30

WK Form 30 Gesamtansicht
  • Wolffkran Form 30 - Gesamtansicht.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer
  • Wolffkran Form 30 - Details Turmspitze und Drehwerk.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer
  • Wolffkran Form 30 - Details Drehwerk.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer
  • Wolffkran Form 30 - Details Hubwerk.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer
  • Wolffkran Form 30 - Detail Fahrwerk.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer

Liebherr Form 50 A

  • Gesamtansicht mit Bezeichnungen der Teile.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer
  • Massangaben.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer
  • Transport auf der Strasse mit einem LKW.
  • Der vordere Teil des Auslegers wurde abgenommen.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer
  • Aufsattelbock für die Verschraubung mit der Pritsche auf dem LKW.
  • Gewicht 105 kg.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer
  • Seileinscherung zum Aufrichten des Turms.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer
  • Gleisgeometrie.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer
  • Unterwagen ohne Motoren und Getriebe und unterem Aufstellbock.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer
  • Unterer Aufstellbock.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer
  • Einstellung Spurbreite und Antrieb Kabel Einziehwerk durch Mitnehmer am Fahrwerk.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer
  • Bremse für das Hub- und das Einziehwerk.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer
  • Schalter mit Nocken (Schaltwalze).
  • Abbildung für den dreistufigen Hub (25 Amp., 60 Amp., 100 Amp.).
  • Foto: Archiv A. Bruderer
  • Handbremse Schwenkwerk (Abbildung rechts unten), Umlenkrolle in oberer Führerkabine.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer
  • Oberer Aufstellbock.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer
  • Turmspitze mit Überlastsicherung fürs Hubwerk.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer
  • Auslegeranlenkung mit Aufstellbock (24).
  • Winkelstange mit Anzeigeeinrichtung für die Ausladung (9) in der Kabine und dem unteren Führerstand.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer
  • Auslegerspitze mit Hub Begrenzung (7) und Hub Endschalter (16/19).
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer
  • Betonkübel für die Form 50A, Inhalt bis 500 Liter, Leergewicht bis 149 kg.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer

Liebherr Form 25 HB(S)

  • Liebherr Form 25 HB auf einem Betonfundament und einem Fundamentanker.
  • Die Form 25 HB wurden meistens auf einem Fundamentanker montiert.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer
  • Das armierte Betonfundament mit dem Fundamentanker.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer.
  • Ein Form 25 HB auf einem Unterwagen der Baureihe A und Zentralballast um den Turmfuss.
  • Ein Form 25 HB wurde aber nie auf einem Unterwagen der Baureihe A gesehen.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer
  • Detail DrehbühneForm 25 HB.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer
  • Ansicht der Drehbühne des Form 25 HB von hinten.
  • Auf der Seite sieht man die zum Transport nach oben einklappbaren Geländer.
  • Im Rahnen sieht man unten das Hubwerk und oben die Hydraulikanlage für den Ausleger.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer
  • Form 25 HB Detail Auslegerhalteturm mit Überlastschutz für Konstruktion und Hubwerk.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer
  • Liebherr Form 25 HBS (S = schienenfahrbar) Transport Krankopf mit LKW.
  • Ein Form 25 HB auf einem Unterwagen der Baureihe A wurde nie gesehen.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer
  • Liebherr Form 25 HB Verseilung Hubseil, Seilumlenkungen mit Umlenkrollen.
  • Die mehrfache Seilumlenkung ermöglichte einen fast horizontalen Lastweg.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer
  • Hochziehen eines Turmstückes mit dem Lasthaken umgelenkt über die Rolle zum Klettern.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer
  • Klettern beim freistehenden Turm mit dem Montageseil.
  • Das Hubwerk zog die Drehbühne so in die Höhe.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer
  • Beim Klettern im Gebäude ist im Turmfuss die Seilflasche im Einsatz.
  • Am Turmende ist der Montageversatzbock oberhalb dem eingesetzten Turmelement im Einsatz.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer
  • Früher waren die Pneukrane noch recht klein und wenig leistungsfähig im Vergleich zu heute.
  • Die damaligen Turmdrehkrane erreichten Ihre Arbeitshöhen oft nur durch Klettern.
  • Nach dem Einsatz war früher kein Pneukran in der Lage den Form 25 HB zu demontieren.
  • Dazu gab es den Abbaubock für die Selbstdemontage.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer
  • Auf der oberen der beiden Zeichnungen sieht man eine seitliche Ansicht an den Abbaubock.
  • Auf der unteren Zeichnung sieht man eine Draufsicht auf den Abbaubock.
  • Eine Handwinde und Umlenkrollen mit 3 t Zugkraft mussten vor der Demontage aufs Dach.
  • Die Handwinde war für die Ausladung des Abbaubocks zuständig.
  • Der Abbaubock wurde am Rand des Gebäudes montiert.
  • Nach der Zerlegung des Form 25 HB auf dem Dach wurden die Bauteile einzeln herabgelassen.
  • Als Hubwerk des Abbaubocks diente die Drehbühne des Form 25 HB.
  • Erst am Schluss wurde die Drehbühne des Form 25 HB mit dem eigenen Hubwerk herabgelassen.
  • Bei der Seitenansicht sieht man die Drehbühne des Form 25 HB am Abbaubock.

Liebherr Form 50 HB(S)

  • Liebherr Form 50 HB auf einem Unterwagen der Baureihe C und einem Übergangsrahmen.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer.
  • Übergangsrahmen (Verbindungsrahmen) zum Form 50 HB und Unterwagen der Baureihe C.
  • Auf die Oberseite wird der Turm des Form 50 HB verschraubt.
  • Auf der Unterseite wird der Unterwagen der Baureihe C verschraubt.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer.
  • Der Übergangsrahmen (Verbindungsrahmen) von oben.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer.
  • Das Basisturmelement beim Klettern im Gebäude ab Fundamentanker.
  • An den Bohrlöchern (nur an der rechten Seite sichtbar) wird der Turm am Anker verschraubt.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer.
  • Schnitt durch die Fundamentanker (Winkelprofile) im armierten Betonfundament.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer

  • Grundriss durch das armierte Betonfundament und die Verankerungswinkelprofile.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer

  • Einer der 4 Verankerungswinkeln, die sich im armierten Betonfundament befinden.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer
  • Das Basisturmelement zum Klettern im Gebäude ab Fundementanker.
  • Ansichten an den Rollenblock (unten).
  • Der Rollenblock wird mit Winkelprofilen mit dem Anker am Betonfundament verschraubt.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer.
  • Ansicht auf den Rollenblock mit den Umlenkrollen zum Klettern im Gebäude.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer.
  • Schnitt auf die runde Platte am unteren Ende des Rollenblocks.
  • Die keisförmig angeordneten Borhrlöcher sind zur Verschraubung mit einem A Unterwagen.
  • Ein Form 50 HB wurde aber nie auf einem Unterwagen der Baureihe A gesehen.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer.
  • Ansicht auf das Basisturmelement zum Klettern ab Fundamentanker.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer.
  • Normales Turmelement mit einem Rückenschutz an der Leiter.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer.
  • Detail Turmecken mit Bohrlöchern zum Verschrauben der Turmelemente.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer.
  • Führungsstück um den Turm bei der Drehbühne.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer.
  • Sperrklinke mit Rückzugsfeder.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer.
  • Schnitt bei den Umlenkrollen durch das Führungsstück um den Turm bei der Drehbühne.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer.
  • Detail Liebherr Form 50 HB Krankopf, neuere Ausführung.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer
  • Detail Liebherr Form 50 HB Krankopf, ein Grundriss unten.
  • Diese Zeichnung zeigt die ältere Ausführung.
  • Ein Besipiel ist unter Kraneinsätze / Kran- und Baumaschinenmuseum ersichtlich.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer
  • Schnitt quer durch die Drehbühne ans Schwenkwerk.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer
  • Die Kranführer Kabine.
  • Das Seil ist mit dem Ausleger verbunden und zeigt die Ausladung mit einem Zeiger an.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer
  • An der Achse in der Bildmitte wird der Ausleger verbolzt.
  • Diese Zeichnung zeigt die alte Ausführung.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer
  • Die Spitze des Auslegerhalteturms mit Sicht vom Ausleger her.
  • Auf der linken Seite sieht man die beiden Endschalter.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer
  • Die Spitze des Auslegerhalteturms mit Sicht von hinter dem Kran.
  • Auf der rechten Seite sieht man die beiden Endschalter.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer.
  • Schnitt durch die Spitze des Auslegerhalteturms.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer.
  • Ansicht an den Ausleger und die beiden optionalen Verlängerungen 3 m und 6 m (unten).
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer
  • Das Auslegeranlenkstück an dem die beiden Hydraulikzylinder angeschlossen werden.
  • Obrhalb des Auslegeranlenkstückes sind die Umlenkrollen.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer.
  • Ansicht von oben auf das Auslegeranlenkstück und an den Rollenbock.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer.

  • Schnitt D-D, Ansicht auf die Untergurte und die Leitern.
  • Auf der linken Seite sieht man die Verbindung als Flansch der Auslegerelemente.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer.
  • Schnitt A-A , Ansicht an den Rollenbock.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer.
  • Schnitt B-B, an der Oberkante tragen die Hydraulikzylinder den Ausleger.
  • Es sind auch 2 fast vertikale Leitern von der Seite sichtbar.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer.
  • Schnitt C-C, eine Ansicht ans Auslegeranlenkelement.
  • In den Ecken sieht man die Flansche zum Verschrauben.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer.
  • Das mittlere Auslegerelement mit der Umlenkrolle zum Klettern.
  • Diese Rolle ist nur einseitig am Auslegerelement angemacht (siehe Schnitt rechts unten).
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer.
  • Die Auslegerspitze mit den beiden Umlenkrollen.
  • Dank der hinteren Umlenkrolle ist der Lastweg fast horizontal.
  • Die Zylinderrolle im Ausleger (links) trägt das innen umgelenkte Hubseil.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer

  • Die Verseilung des Hubseils.
  • Durch die mehrfache Umlenkung hatte der Form 50 HB einen fast horizontalen Lastweg.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer
  • Ein Schnitt durch die Hakenflasche mit der Scheibe für die Endhakenabschaltung.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer
  • Der Montageversatzbock zum Klettern.
  • Er wird mit dem ein- oder auszukletternden Turmelement oben zusammengeschraubt.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer.
  • Aufsetzten eines weiteren Turmelementes auf den bestehenden Turm.
  • Oberhalb vom zusätzlichen Turmelement ist der Montageversatzbock montiert.
  • Das Hubseil wird dazu durch eine Umlenkrolle unten am Ausleger umgelenkt.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer.
  • Mit dem Hubwerk und dem Hubseil zieht sich der schwenkbare Teil in die Höhe.
  • Damit das Hubwerk dies kann, ist das Hubseil mehrmals umgelenkt.
  • Wegen der untersten Rolle am Führungsstück kann nur in einer Richtung geklettert werden.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer.
  • Zum Klettern im Gebäude braucht es die Seilflasche, welche im Turmfuss eingesetzt wird.
  • Oben hat es 3 Rollen nebeneinander, unten hat es je nur eine Rolle.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer.
  • Mit Hilfe der Seilflasche im Turmfuss wird ein Montageseil im Turm mehrfach umgelenkt.
  • Auf der rechten Seite sieht man den Verlauf des Seils.
  • Dargestellt sind die 3 oberen Rollen nebeneinander an der der Seilflasche.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer.

Peiner VM 2000

  • Technische Zeichnung von 1977 im Massstab 1 : 125.
  • Ausladung max. 56.2 m.
  • Tragkraft max. 102 t bis 9.2 m.
  • Tragkraft bei 56.2 m 27.8 t.
  • Anlenkhöhe 108 m.
  • Drehradius 10.5 m.
  • Portal 14.00 m (Länge bei Achsen) x 12.5 m (Breite bei Achsen = Spurbreite), Läge total 18.60 m
  • Konstruktionsgewicht 468.3 t.
  • Gegengewicht 271 t Ballast.
  • Zeichnung: Archiv Hynek Žák
  • Portal und Drehbüne.
  • Zeichnung: Archiv Hynek Žák
  • Turmspitze, Gegenausleger, Ausleger Anlenkung und Kabine.
  • Zeichnung: Archiv Hynek Žák
  • Auslegerspitze mit der Angabe von verschiedenen Ausladungen und der Hakenhöhen.
  • Auslegerbreite 2.36 m.
  • Zeichnung: Archiv Hynek Žák
  • Plandaten.
  • Zeichnung: Archiv Hynek Žák
  • Montage des Turms an der Drehbühne und abstützen mit Turmelementen.
  • Zeichnung: Archiv Hynek Žák
  • Montage des Auslegers und Aufrichten des Turms.
  • Zeichnung: Archiv Hynek Žák

Potain GMR 215

  • Legende:
    • 2: Hubwerk
    • 3: Schwenkwerk
    • 4: Laufkatzantrieb
    • 7: Momentbegrenzer (gegen ein Kippen des Krans)
    • 8: Aussenmast
    • 9: Innenmast
    • 10: Gegenausleger und Aufstellbügel
    • 11: Ausleger
    • 12: Laufkatze
    • 13: Hakenflasche
    • 14: Hubseil
    • 17: Kabeltrommel für Anschluss des Krans ans Stromnetz.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer
  • Details Seileinscherungen (Turm aufrichten, Turm teleskopieren, Hub und Antrieb Laufkatze).
  • Plan: Archiv P. Meyer
  • Details Unterwagen mit Drehkranz und Verbindungsbolzen für den Anschluss der Abstützspindeln.
  • Plan: Archiv P. Meyer
  • Detail Drehbühne/Oberwagen, Befestigung Aussenturm, Führerstand, Seilrollen zum Aufrichten des Turms (unten rechts).
  • Plan: Archiv P. Meyer
  • Detail Behälter für Kiesballast als Gegengewicht.
  • Plan: Archiv P. Meyer
  • Detail Aufstellbügel, Ausleger Befestigung, Gegenausleger mit Montagerolle und Auslegerhalteseil.
  • Plan: Archiv P. Meyer
  • Detail Laufkatze für 2 und 4 Strang Betrieb.
  • Plan: Archiv P. Meyer
  • Detail Hakenflaschen für 2 oder 4 Strang Betrieb, Verbindungstraverse und Lasthaken.
  • Plan: Archiv P. Meyer

Potain Topkit 875

  • Gesamtansicht des Krans auf dem Fahrwerk und die Einzelteile.
  • Plan: Archiv P. Meyer
  • Verbolzen des Turms und des Gegenauslegers.
  • Verseilen für die manuelle Selbstmontage.
  • Plan: Archiv P. Meyer
  • Aufrichten des Turms mit der Hubwinde, hochziehen des Gegenauslegers mit dem Turm.
  • Plan: Archiv P. Meyer
  • Detail Gegenausleger für max. Ausladung mit Hubwerk und Rolle unten für die Selbstmontage.
  • Plan: Archiv P. Meyer
  • Aufziehen der Gegengewicht Betonplatten mit der hinteren Trommel des Laufkatzantriebs.
  • Plan: Archiv P. Meyer
  • Detail Betonfundament, Aussen- und Innenturm.
  • Plan: Archiv P. Meyer
  • Detail Schienenfahrwerk mit Schaltschrank, Gewicht pro Betonplatte 3 Tonnen.
  • Plan: Archiv P. Meyer
  • Detail Innen- und Aussenturm mit der hydraulischen Klettereinrichtung.
  • Plan: Archiv P. Meyer
  • Klettervorgänge und nur beschränktes Schwenken während dem Klettern (unten Mitte).
  • Plan: Archiv P. Meyer
  • Heben mit der hinteren Trommel beim Antrieb der Laufkatze, montieren und verbolzen der 4 Teilen eines Aussenturmelements.
  • Plan: Archiv P. Meyer
  • Detail Übergang Aussenturm zum Innenturm.
  • Plan: Archiv P. Meyer
  • Detail Rahmen für die Verankerung bei grossen Turmhöhen am Gebäude.
  • Zeichnung: Archiv P. Meyer
  • Aufziehen der Ausleger Anlekung und danach des Auslegers mit der Hubwinde.
  • Plan: Archiv P. Meyer
  • Links: Aufziehen der Gegenballast Betonplatten mit der hinteren Montage Laufkatze Trommel.
  • Mit der vorderen Laufkatze Trommel wird die Laufkatze im Betrieb bewegt.
  • Plan: Archiv P. Meyer
  • Verseilung der Laufkatze mit der vorderen Trommel und Seilspanner an der Laufkatze.
  • Plan: Archiv P. Meyer
  • Hubseil 2 oder 2/4 strängig und Hubseilarretierung mit Drallfänger an der Auslegerspitze.
  • Plan: Archiv P. Meyer
  • Umscheren von 2 auf 4 Strang am Boden durch Aufsetzen und Verbolzen der Hakenflaschen z. B. auf Holzböcken.
  • Plan: Archiv P. Meyer
  • Detail Gegengewicht Betonplatten mit Armierung.
  • Plan: Archiv P. Meyer

Pingon S 4

  • Grundrahmen Fundament mit dem ersten zerlegbaren Turmstück.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer
  • Ballastierung mit stabförmigen Betonplatten.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer
  • Drehbühne mit Schwenkwerk.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer
  • Turmspitze mit seitlichem Lastgalgen.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer
  • Montage der Einzelteile der Kranführer Kabine.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer
  • Gegenausleger mit Gegenballast.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer
  • Auslegerspitze mit Drallfänger (links unten).
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer
  • Laufkatze für max. 8 Tonnen Last.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer
  • Hakenflasche mit einer Rolle, Tragkraft maximal 4 Tonnen.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer
  • Hochziehen des Auslegers mit dem Hubseil bei der Selbstmontage.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer
  • Montage des Klettergerüsts in Hälften an den Innenturm.
  • Zeichnung: Archiv A. Bruderer

Peiner SKL 80.4

  • Peiner SKL 80.4 Unterwagen.
  • Plan: Von 1961, Eigentümer, Archiv und Foto: P. Meyer
  • Peiner SKL 80.4 Krankopf.
  • Plan: Von 1961, Eigentümer, Archiv und Foto: P. Meyer.
  • Peiner SKL 80.4 Auslegerspitze.
  • Plan: Von 1961, Eigentümer, Archiv und Foto: P. Meyer.

Weitz G 45 HV 2

  • Weitz G 45 HV 2.
  • Plan: Von 1952, Eigentümer, Archiv und Foto: P. Meyer

Boilot GA 30.25 D

  • Unterwagen.
  • Archiv: P. Meyer
  • Schraubenwinde und Abstützpyramide.
  • Archiv: P. Meyer
  • Kurven-Fahrwerk.
  • Archiv: P. Meyer
  • Schleifring.
  • Archiv: P. Meyer
  • Ballastvorrichtung.
  • Archiv: P. Meyer
  • Ballastierung mit einem Lastgalgen.
  • Archiv: P. Meyer
  • Winde.
  • Archiv: P. Meyer
  • Steuerbirne.
  • Archiv: P. Meyer
  • Zwischenturm.
  • Archiv: P. Meyer
  • Teleskopierbarer Innenturm.
  • Archiv: P. Meyer
  • Kabine im teleskopierbaren Innenturm.
  • Archiv: P. Meyer
  • Ausleger Anlenkung.
  • Archiv: P. Meyer
  • Auslegerspitze.
  • Archiv: P. Meyer
  • Laufkatzwerk im Ausleger.
  • Archiv: P. Meyer
  • Laufkatze für max. Tragkraft 4 Tonnen.
  • Archiv: P. Meyer
  • Hakenflasche für 2/4 Strang.
  • Archiv: P. Meyer
  • Verseilung und Befestigungen.
  • Archiv: P. Meyer